Hinweis: Bei WaveRT-Treibern ist dieses Feld mit „Pull-Modus zulassen (WaveRT)" stattdessen!
Aktiviert den Hardwarepuffer für das markierte Gerät. Dies funktioniert nur für so genannte „WavePCI”-Miniports, da andere WDM-Treibertypen normalerweise keinen direkten Zugriff auf den Hardwarepuffer erlauben. Die Anpassung für eine optimale Hardwarepufferleistung erfolgt über die Schieberegler „ASIO-Puffergröße“ und „Pufferoffset“ (siehe unten). Hardwarepufferung funktioniert am besten bei eher kleinen ASIO-Puffergrößen. Versuchen Sie es zunächst mit etwas zwischen 128 und 256 Samples! Der größte Vorteil der Verwendung des Hardwarepuffers besteht darin, dass diese Methode viel weniger CPU-Leistung verbraucht. Darüber hinaus können Latenzen möglicherweise noch weiter gesenkt werden.
In Multi-Device-Setups ist es möglich, hardwaregepufferte Geräte mit nicht hardwaregepufferten Geräten zu mischen. Dies ist allerdings nicht unbedingt zu empfehlen!
Bei Envy24-basierten PCI-Soundkarten gibt es in der Systemsteuerung Ihrer Soundkarte möglicherweise eine Option mit der Aufschrift „DMA Buffer Transfer Latency“ (bei Terratec-Produkten zu sehen) oder ähnlich. Sie sollten diese auf den niedrigstmöglichen Wert einstellen, z. B. „1 ms“, um optimale Ergebnisse zu erzielen.
Hinweis: Wenn die Hardware-Pufferung von einem bestimmten Audiogerät nicht unterstützt wird, kommt es zu einer zusätzlichen Latenz von einigen hundert Millisekunden, die deutlich hörbar ist.
