


Sobald die Systemsteuerung in den erweiterten Modus geschaltet wurde, wird die Bedienung etwas komplexer. Die Geräteliste ist nun erweiterbar, und Sie können mehrere Elemente gleichzeitig aktivieren. Die Geräteliste enthält Geräte, Geräteschnittstellen und sogenannte „Pins“. Geräte sind in der Regel unabhängige Hardwareeinheiten.

Mithilfe der Schaltfläche neben jedem Eintrag können Sie nun jedes einzelne Element in der Geräteliste gezielt aktivieren/deaktivieren. So lassen sich auch Multi-Device-Setups erstellen („Geräte gruppieren“). Multi-Device-Setups erfordern, dass alle beteiligten Geräte von derselben Taktquelle versorgt werden. Dies erreichen Sie beispielsweise durch die Reihenschaltung von Geräten über S/PDIF. Onboard-Geräte verwenden üblicherweise …

Da ASIO4ALL nicht über ausreichende Kenntnisse der zugrundeliegenden Hardware-/Treiberarchitektur verfügt, kann es die tatsächlichen Latenzen nur schätzen. Mit diesen Schiebereglern können Sie die ASIO4ALL unbekannten Latenzen kompensieren, sodass die Aufnahmen in Ihrer Sequenzer-Software korrekt mit den übrigen Aufnahmen synchronisiert sind. Hinweis: Bei Setups mit mehreren Geräten gilt der jeweils größte Wert aller Geräte.